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Geschichte

Bowling Heute

SWISS BOWLING wurde am 28. November 1963 gegründet. Damals noch unter dem Namen „Schweizerischer Bowling-Verband“. SWISS BOWLING zählt heute rund 1'000 Mitglieder.

Im Sportbereich ist seit 1979 die weltweite Dachorganisation für Bowling, die Fédération Internationale des Quilleurs (FIQ) vom International Olympic Comitee (IOC) als Olympischer Verband anerkannt.

Von den in der FIQ erfassten Kegeldisziplinen erfüllt allein Bowling die vom IOC geforderten Voraussetzungen für die Teilnahme an olympischen Spielen. So besteht die berechtigte Hoffnung, dass Bowling in absehbarer Zeit olympische Disziplin wird. Dies wird sicher neuen Auftrieb geben. Die Möglichkeit, olympische Medaillen gewinnen zu können, würde auch einen Anreiz für den Sport-, Firmen- und Freizeitbowler bilden. Jede weitere Mitgliedschaft im SWISS BOWLING (SB) hilft mit, unseren Verband zu stärken und im internationalen Bowlingwettbewerb zu bestehen.

Warum ist Bowling im Sport- und Freizeitsektor so bedeutend geworden ? Sicher gibt es mehrere Gründe, so u.a.:

1. die immer zuverlässiger geworden technische Ausstattung der Anlagen

2. die ständige Herausforderung für jeden, seine Leistungen zu verbessern

3. die verbindende und entspannende Kameradschaft in der Spielgemeinschaft

4. der gesunderhaltende Einsatz von Körper und Geist

5. die Tatsache, dass Bowling von Menschen jeden Alters gespielt werden kann

Bowling wäre in den USA – und nun in der ganzen Welt – nicht so volkstümlich geworden, wenn nicht ein schlauer Puritaner vor rund 300 Jahren ein Gesetz erfinderisch gebrochen hätte: Das Spiel auf neun Pins wurde im 17. Jahrhundert von europäischen Einwanderern nach Amerika gebracht. Es wurde schnell zur bevorzugten sportlichen Betätigung der Siedler.

Die Geistlichen Häupter dieser Zeit meinten jedoch, ihre Glaubensbrüder sollten besser Häuser bauen, ihre Felder bestellen und sich im Hause nützlich machen. Sie erwirkten strenge Gesetzte gegen das Kegeln auf 9 Pins. Deshalb konnte das Spiel nur heimlich betrieben werden.

Eines Tages fiel einem Bürger auf, dass das Gesetz ausdrücklich das Spiel auf neun Pins verbot. So fügte er dem Satz einen 10. Pin hinzu und umging damit nicht nur das Gesetz, sondern es machte das Spiel auch interessanter.

Als sich die Obrigkeit schliesslich zusammensetzte, um das umgangene Verbot zu ändern, war es bereits zu spät. Zu viele Siedler spielten inzwischen auf 10 Pins. Also gaben die Gesetzgeber auf und Bowling begann seinen Siegeszug.

Auch hierzulande hat das Bowlingfieber nun auch Familie „Schweizer“ erfasst und verbreitet sich immer mehr. Viele Privatpersonen finden sich zu einem Familien- oder Gesellschaftstreffen in einem Bowling-Center ein (nicht nur bei schlechtem Wetter) um sich in dieser „neuen“ Kegelsportart zu versuchen.

Die Geschichte des Schweizer Bowlingsportes ist etwa 40 Jahr alt und hat in Genf, Lausanne, Basel und Zürich mit dem Bau der ersten Anlagen begonnen.

Ein Aktivspieler- oder Spielerin gehört einem Klub an. Durch das Entrichten eines Jahresbeitrages an die jeweilige Bowling Sektion werden die Mitglieder SWISS BOWLING-Lizenzträger. Durch diese Lizenz ist das Mitglied berechtigt an nationalen und internationalen Wettkämpfen teilzunehmen.

Die Open-Spieler gehören (noch) keinem Club an, sind aber jederzeit herzlich willkommen auch einmal „Club-Luft“ zu schnuppern.

Die lizenzierten Spielerinnen und Spieler der Bowling Sektionen trainieren wöchentlich anlässlich des Klubabends in den verschiedenen Bowlinganlagen der Schweiz. Nationale Turniere, Einzel- und Teamligen sowie Meisterschaften und internationale Wettbewerbe sind Veranstaltungen, die einem interessierten „Neuling“ oder „Openspieler“ die wettkampfsportliche Seite des Bowlings näher bringt.

Die wichtigsten internationalen Turniere in der Übersicht:

Was

Wann

Teilnehmer

Weltmeisterschaft alle 4 Jahre je 6 Damen und Herren der Nationalmannschaft
Europameisterschaft alle 2 Jahre je 6 Damen und Herren der Nationalmannschaft
Team Weltcup alle 2 Jahre je 6 Damen und Herren der Nationalmannschaft
Team Europacup alle 2 Jahre je 6 Damen und Herren der Nationalmannschaft
Einzel Europacup jährlich die jeweiligen Schweizermeister
Einzel Weltcup jährlich in einer CH-Ausscheidung wird der/die beste SpielerIn des Landes ermittelt
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